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Projekte



Junge Erwachsene

04 TZI 2018 2021 slide


Junge Erwachsene

Seit geraumer Zeit befasst sich die Ev. Erwachsenen- und Familienbildung in Württemberg mit der Frage, wie erreicht man die Zielgruppe 25-40 Jährige? Also die Menschen die sich, meist nach ihrer Ausbildung, auf der Autobahn des Lebens befinden?

Darum startete im April 2017 das Projekt „Jüngere Erwachsene“ unter der Leitung der EAWE (Ev. Erwachsenen- und Familienbildung in Württemberg) und der LageB (Landesarbeitsgemeinschaft ev. Bildungswerke in Württemberg) zusammen mit der LEF (Landesarbeitsgemeinschaft der Familienbildungsstätten in Württemberg) und der Erwachsenenbildung in Baden.

Für den Projektbeirat konnten Kollegen des PTZ, der FH-Ludwigsburg, VHS-Württemberg, sowie drei Projektstandorte (Bildungswerk Ostalb, Bildungswerk Sanctclara in Mannheim, Bildungswerk Hospitalhof in Stuttgart) gewonnen worden, um hier verschiedene Methoden zu testen und Antworten zu finden, wie man die jüngeren Erwachsenen nachhaltig erreichen und binden kann.
Oliver Streppel (studierter Medienpädagoge und lange Zeit als gelernter Filmemacher arbeitend) hat hierfür die Projektleitung übernommen und im ersten Jahr versucht herausfinden: wer sind denn die 25-40 Jährigen, was benötigen sie, wie erreiche man sie. Fragen auf die es nicht ganz leicht Antworten gibt. Als gelernter Medienfachmann und Medienpädagoge will er neue Kommunikationswege sowohl im Blended-Learning Bereichen als auch in der Programmvermarktung ausprobieren. Zum Beispiel durch kleine Werbeclips innerhalb der sozialen Netzwerke. Auch sind neue technische, pädagogische Mittel wie die 360°VR Technik ein großes Aufgabenfeld dieses Projektes geworden. Denn nicht nur die neue Medientechnik ist hier ein spannendes Feld, auch der gesamte Bereich der Medienpädagogik soll in diesem Projekt seinen Platz haben. Doch auch die Themen „Fliped Classroom“, „Edu-Larp“, „Edu-Escaproom“, „Podcasting“, „Offene Treffes“, „Pecha-Kucha-Nights“, „Barcamps“ werden beleuchtet und versucht zu testen. So bleibt es spannend, mit welchen Ergebnissen wir Anfang April 2020 rechnen können, und ob daraus eine Empfehlung werden kann, wie man die Zielegruppe „jüngere Erwachsene“ begeistern kann.

Für weitere Informationen gibt es einen Projekt-Blog unter:
http://lageb.eaew-online.de/groups/lageb-projekt-junge-erwachsene/

Oder einen direkten Kontakt unter:
o.streppel@eaew.de

Wir sind auch auf Facebook:
https://www.facebook.com/EAEW-Projekt-Junge-Erwachsene-Bildung-Rocks-477091936043288/

Und Youtube:
https://www.youtube.com/channel/UCdzNiLKCmHJPDa99PVp6leA

Projektziele von Junge Erwachsene

„Es sollen neue Konzeptionen evangelischer Erwachsenenbildung für jüngere Erwachsene im Alter von 25 – 40 Jahren erstellt werden. Diese werden vor Ort erprobt und ausgewertet. Es sollen auch Erkenntnisse über notwendige Rahmenbedingungen sowie förderliche und hinderliche Faktoren gewonnen werden. Ziel ist eine breite Umsetzbarkeit in den kirchlichen Bildungseinrichtungen durch Bezug auf regional unterschiedliche Gegebenheiten. Auch sollen unterschiedliche Kooperationspartner vor Ort gefunden werden, um Bildungsinhalte nachhaltig und breitflächig bei der Zielgruppe anbieten zu können. Dabei wird eine Vernetzung von Akteuren der Bildungsarbeit mit jüngeren Erwachsenen sowie Expert/innen innerhalb und außerhalb der Landeskirche und externen Partnern angestrebt.“

Projektstandorte von Junge Erwachsene

  • ev. Bildungswerk Hospitalhof
  • ev. Bildungswerk Ostalb
  • ökomenisches Bildungszentrum Mannheim Sanctclara

Kontakt Junge Erwachsene

  • Projektträger: LageB, Landesarbeitsgemeinschaft evangelischer Bildungswerke in Württemberg im Verbund mit der EEB, der Evangelischen Erwachsenenbildung in Baden
  • Projekthauptverantwortlicher: Dr. Wolfgang Schnabel, Geschäftsführer der LageB
  • Projektleitung: Oliver T. Streppel, MA Medienpädagogik, Büchsenstr. 37, 70174 Stuttgart, Tel: 0151 / 431 252 82 o.streppel@eaew.de

Vielfalt mitgestalten

03 2018 KITA slide


Projektziele

 Unser Projekt „Vielfalt mitgestalten – Bildungswerkstatt Integration“ in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Württemberg will einen neuen Kompass für die aktuelle Situation liefern. Es ist unser Anliegen, dass haupt- und ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit Engagierte, regionale Austauschforen mit kompetenten Ansprechpartnern angeboten bekommen, um sich fachlich orientieren und Informationen zu aktuellen Fragestellungen erhalten zu können. Dabei verfolgt das Projekt das Ziel, die interkulturelle Kompetenz der haupt- und ehrenamtlich Tätigen sowohl hinsichtlich der interkulturell kognitiven Kompetenz (Kenntnisse) als auch der interkulturellen Handlungskompetenz (Haltungsfrage) zu fördern.

Projektbereiche

  • Schulung Ehren- und Hauptamtlicher in der Flüchtlingsarbeit
  • Supervision für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit
  • Schulung Hauptamtlicher für die Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher
  • Förderung von Projekten zum Thema Flüchtlingsarbeit

Kooperationspartner

Diakonisches Werk Württemberg
Ansprechpartner: Matthias Rose
E-Mail: rose.m@diakonie-wuerttemberg.de

Evangelische Frauen in Württemberg (EFW)
Ansprechpartnerin: Janina Mangelsdorf
E-Mail: janina.mangelsdorf@elk-wue.de

Evangelisches Männer-Netzwerk Württemberg (EMNW)
Ansprechpartner: Stephan Burghardt
E-Mail: stephan.burghardt@elk-wue.de

Kontakt

Mangelsdorf efw18Projektkoordinatorin:
Dr. Margarete Fuchs
Büchsenstr. 37
70174 Stuttgart
Tel.: 0711 – 22 93 63 - 291
E-Mail: m.fuchs@eaew.de
Bürozeiten: Montag und Dienstag von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr

Projektleitung:
Dr. Wolfgang Schnabel, Leiter der EAEW-Landesstelle
Büchsenstr. 37
70174 Stuttgart,
Tel.: 0711 – 22 93 63 -464
E-Mail: w.schnabel@eaew.de

Sekretariat EAEW:
Tel: 0711 – 22 93 63 -462 (Telefonzeiten: Mo – Do: 8.30 bis 16 Uhr und Freitags 9 – 12 Uhr)
E-Mail: info@eaew.de

Veranstaltungen

Begegnungen: Christen und Muslime. Erfahrungen, Chancen, Grenzen

2. Fenster des Turkistan450 Vor dem Hintergrund aktueller Debatten und gesellschaftspolitischer Aufgaben sowie den vielfältigen Begegnungen mit Musliminnen und Muslimen im Alltag ist es eine wesentliche Aufgabe der Kirche, das Verhältnis christlichen Glaubens und Lebens zu Musliminnen und Muslimen theologisch zu klären. Damit soll Orientierung ermöglicht werden, aus der sich - im besten Falle – ganz praktische Konsequenzen für das Zusammenleben ergeben.
So wichtig die Klärung ist, so vielschichtig ist auch das Thema und ebenso unterschiedlich sind auch die Positionen und Stellungnahmen dazu. Diese sollen im Rahmen des Werkstattgesprächs vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden.

Ziel dabei ist es, die unterschiedlichen Positionen kennen zu lernen und ihre Möglichkeiten, aber auch Grenzen zu reflektieren.

Referenten: Dr. Friedmann Eißler, Religionsreferat, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), Berlin & Pfarrer Heinrich Georg Rothe, DiMOE, Islambeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
Termin: 19.09.2019 | 16:30 – 19:30 Uhr
Ort: Kleiner CVJM-Saal, CVJM-Haus Stuttgart, Büchsenstraße 37, 70174 Stuttgart (S-Bahn Station Stadtmitte)
Kosten: keine
Zielgruppe: PfarrerInnen, DiakonInnen, JugendreferentInnen
Teilnehmerzahl: max. 25
Anmeldeschluss: 05. September 2019

Anmeldung

 

Interkulturelle Handlungskompetenz für die Arbeit in der Kindertagesstätte

4. Kinder450Das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen stellt eine Herausforderung ganz eigener Art dar.
Das wird im Kontext Erziehung besonders deutlich. Ein Schlüssel des Erfolgs erzieherischer Maßnahmen ist der Zugang zu den Eltern. Doch der gestaltet sich – insbesondere bei Eltern mit Migrationshintergrund – häufig schwierig. Der Grund für diese Schwierigkeit ist nicht allein das Sprachproblem, viel häufiger noch spielen kulturelle Faktoren eine Rolle: Fremdkulturelle Werte in Bezug auf das Thema Erziehung, Familie, Geschlechterrollen und Hierarchie führen dazu, dass
Begegnungs- und Gesprächssituationen von fremdkulturellen Eltern oft anders wahrgenommen und bewertet werden, als wir uns das vorstellen und wünschen.

In diesem Workshop werden typische Situationen aus dem interkulturellen Miteinander in der Kita
bearbeitet.

Das deutsch-arabischer Trainer-Duo Dr. Katrin Gratz und Naser El Bardanohi treten miteinander und mit den TeilnehmerInnen in einen Dialog der Kulturen. Beide Seiten erklären ehrlich und verständlich ihre Wahrnehmungen und Werthaltungen und suchen mit allen gemeinsam nach praktikablen
Lösungen für das alltägliche Miteinander in der Kita.

ReferentInnen: Dr. Katrin Gratz, Ethnologin
Naser El Bardanohi, Kulturraumspezialist
Ort: Stift Urach, Bismarckstr. 12, 72574 Bad Urach
Zielgruppe: ErzieherInnen
Teilnehmendenzahl: max. 25
Teilnahmegebühren: keine
Termin: 18.09.2019 (neu!) von 9.30 bis 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 12. August 2019

Anmeldung


Kompetenzzentrum Digitales Lernen

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Kompetenzzentrum Digitales Lernen

Das Kompetenzzentrum Digitales Lernen startet in der 2. Jahreshälfte 2020. Kooperationspartner sind Werke und Dienste (EAEW, Evangelische Frauen in Württemberg, Evangelisches Männer-Netzwerk und das evangelische Jugendwerk), die evangelische Hochschule Ludwigsburg und das Evangelische Medienhaus.

  • Beratung von kirchlichen Einrichtungen auf landesweiter und regionaler Ebene im Bereich E-Didaktik
  • Weiterentwicklung und Qualifizierung für Haupt- und Ehrenamtliche in E-Didaktik und Medienkompetenz
  • Entwicklung verschiedener Formate und Pilotprojekte in den Landesstellen, der Evangelischen Hochschule und den evangelischen Schulen
  • Ausbau der Online-Anteile in Aus- und Fortbildungsangeboten und Austauschgruppen in den Mitgliedseinrichtungen
  • Vernetzung, Koordination und Beratung von Entscheidungsträgern

Alphabetisierung

Alphabetisierung

Das Evangelische Bildungswerk Oberschwaben startet in der 2. Jahreshälfte 2019 mit Kurs- und Lernangeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung. Diese Angebote werden in Kooperation mit dem örtlichen Diakonischen Werk durchgeführt und vom baden-württembergischen Kultusministerium gefördert.

Geplant sind in einem Zeitraum von zwei Jahre insgesamt drei Kurse:

Kurs a: Erreichen von Literalität, nämlich sinnentnehmendes Lesen von literarischen sowie Sachtexten, sicherer orthografischer Umgang mit der deutschen Sprache, Verfassen von Texten, die bspw. der Korrespondenz mit Behörden dienen.

Kurs b: Alphabetisierung und Vermittlung der Zweitsprache Deutsch, welche zum Erwerb eines einschlägig anerkannten Sprachzertifikats führen wie z.B. Deutschtest für Zuwanderer.

Kurs c: Zugewinn an Selbstständigkeit sowie Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe, indem z.B. Strategien zum Lösen mathematischer Aufgaben zur Verfügung stehen, die einen vernünftigen Umgang mit Geld ermöglichen, der Alpha-Level 1 erreicht sowie Allgemeinbildung vermittelt wird.

Die einzelnen Kurse sollen modulartig aufgebaut sein, wobei jedes Modul je eine Dauer von einem halben Jahr hat. Um die entsprechenden Zielgruppen auch zu erreichen, werden verschiedene Werbemaßnahmen durchgeführt.


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